Im Jahr 2007 war "
Drei Tage Zeit für Helden" wohl der Schlachtruf schlechthin in der Jugendarbeit. Rund ein Jahr später kann man zurückblickend sagen, dass die hohen Erwartungen noch weit übertroffen wurden. Die Motivation war groß, die Teilnehmer haben sich mit der Aktion identifiziert und sogar auf großflächige Präsentation der eigenen Gruppe verzichtet.
Aber damit ist der Erfolg noch nicht vollständig begründet: Ein weiterer, für die Zukunft wichtiger Punkt war die Vernetzung unter den Gruppen. Spontane Hilfsaktionen, "Helden", die nach getaner Arbeit auch noch bei anderen Gruppen mitmachen, gegenseitiges Kennenlernen und Reden über die Projekte - die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
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